Strafbarkeit nach dem ProstSchG: Unter anderem die Frage "Ist das Fragen über Whats-App nach Pussy-Sliding schon strafbar?"

    Strafbarkeit nach dem ProstSchG: Unter anderem die Frage "Ist das Fragen über Whats-App nach Pussy-Sliding schon strafbar?"

    Hi,
    ist das Fragen über Whats-App nach Pussy-Sliding schon strafbar?

    Erklärung zu Pussy Sliding
    Pussy Sliding (Chinesische Schlittenfahrt)
    Die Frau: Die Frau sitzt auf dem Mann und führt seinen Penis blank durch ihre Vagina, aber nicht hinein.
    Sie reibt sich quasi an ihm zum Orgasmus.
    Der Mann: Der Mann gleitet ebenfalls blank mit deinen Schwanz über die Pussy aber auch nicht hinein.

    gutschein schrieb:

    Hi,
    ist das Fragen über Whats-App nach Pussy-Sliding schon strafbar?


    Im Gesetz steht:

    Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG

    § 32 Kondompflicht; Werbeverbot

    (1) Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden.

    (2) Der Betreiber eines Prostitutionsgewerbes ist verpflichtet, auf die Kondompflicht in Prostitutionsstätten, in sonstigen regelmäßig zur Prostitution genutzten Räumen und in Prostitutionsfahrzeugen durch einen gut sichtbaren Aushang hinzuweisen.

    (3) Es ist verboten, durch Verbreiten von Schriften, Ton- oder Bildträgern, Datenspeichern, Abbildungen oder Darstellungen Gelegenheit zu sexuellen Dienstleistungen anzubieten, anzukündigen oder anzupreisen oder Erklärungen solchen Inhaltes bekannt zu geben

    1.

    unter Hinweis auf die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr ohne Kondom, auch wenn der Hinweis in mittelbarer oder sprachlich verdeckter Form erfolgt,

    2.

    in einer Weise, die nach Art der Darstellung, nach Inhalt oder Umfang oder nach Art des Trägermediums und seiner Verbreitung geeignet ist, schutzbedürftige Rechtsgüter der Allgemeinheit, insbesondere den Jugendschutz, konkret zu beeinträchtigen oder

    3.

    unter Hinweis auf die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr mit Schwangeren, auch wenn der Hinweis in mittelbarer oder sprachlich verdeckter Form erfolgt.

    Dem Verbreiten steht das öffentliche Ausstellen, Anschlagen, Vorführen oder das sonstige öffentliche Zugänglichmachen gleich.

    § 33 Bußgeldvorschriften

    (1) Ordnungswidrig handelt, wer

    1.

    entgegen § 3 Absatz 1 eine dort genannte Tätigkeit nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig anmeldet,

    2.

    einer vollziehbaren Anordnung nach § 11 Absatz 1, 2 oder 3 zuwiderhandelt oder

    3.

    entgegen § 32 Absatz 1 als Kunde oder Kundin nicht dafür Sorge trägt, dass ein Kondom verwendet wird.

    (2) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig

    1.

    ohne Erlaubnis nach § 12 Absatz 1 Satz 1 oder § 13 Absatz 1 ein Prostitutionsgewerbe betreibt,

    2.

    einer vollziehbaren Auflage nach § 17 Absatz 1 oder 2 zuwiderhandelt,

    3.

    einer vollziehbaren Anordnung nach § 17 Absatz 3, § 20 Absatz 3 Satz 2, Absatz 4 Satz 1 oder Absatz 5, § 21 Absatz 3 Satz 2, Absatz 4 Satz 1 oder Absatz 5 oder § 25 Absatz 3 Satz 1 zuwiderhandelt,

    4.

    entgegen § 18 Absatz 5 nicht dafür Sorge trägt, dass eine in § 18 Absatz 2 genannte Anforderung eingehalten wird,

    5.

    entgegen § 19 Absatz 6 nicht dafür Sorge trägt, dass eine in § 19 Absatz 2 bis 4 genannte Anforderung eingehalten wird,

    6.

    entgegen § 20 Absatz 1 Satz 1 oder § 21 Absatz 1 Satz 1 eine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstattet,

    7.

    entgegen § 25 Absatz 1 eine dort genannte Person in seinem Prostitutionsgewerbe tätig werden lässt,

    8.

    entgegena)

    § 27 Absatz 1 oder

    b)

    § 32 Absatz 2

    einen Hinweis nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig gibt,

    9.

    entgegen § 27 Absatz 2 sich ein dort genanntes Dokument nicht oder nicht rechtzeitig vorlegen lässt,

    10.

    entgegen § 28 Absatz 1 oder Absatz 2 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, eine Aufzeichnung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig fertigt,

    11.

    entgegen § 28 Absatz 4 Satz 1 eine Aufzeichnung nicht oder nicht rechtzeitig vorlegt,

    12.

    entgegen § 28 Absatz 4 Satz 2, Absatz 6 oder Absatz 7 eine Aufzeichnung nicht, nicht richtig oder nicht mindestens zwei Jahre aufbewahrt,

    13.

    entgegen § 30 Absatz 1 eine Auskunft nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt oder

    14.

    entgegen § 32 Absatz 3 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, eine sexuelle Dienstleistung anbietet, ankündigt oder anpreist oder eine dort genannte Erklärung bekannt gibt.

    (3) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 3 mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro, in den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 bis 5, 7, 8 Buchstabe b und Nummer 14 mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro, in den Fällen des Absatzes 2 Nummer 8 Buchstabe a und Nummer 9 bis 12 mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro und in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu eintausend Euro geahndet werden.




    Ich denke, die Frage des Kunden an die Anbieterin allein ist nicht strafbar.
    Wenn die Handlung "Pussy Sliding" strafbar ist - was ich hier nicht abschliessend beantworten möchte, dann wäre die Handlung strafbar.

    Ich persönlich glaube, dass "Pussy Sliding" ohne Kondom nicht erlaubt und nach dem Gesetz verboten ist.

    Vielleicht kann ja eine der aktiven Damen im Forum darauf eingehen.
    Was die Anfrage betrifft: Würde ich nun nicht die Hand für ins Feuer legen, meine aber auch daß die Anfrage ansich nicht strafbar ist.
    Zum Pussysliding : Das zählt ganz sicher als " Geschlechtsverkehr ohne Kondom", es kommen Körperflüssigkeiten in Kontakt bzw, besteht die Gefahr daß sie in Kontakt kommen.
    Ich denke ich muß den "Lusttropfen" hier nicht erklären, und auch nicht die Scheidenflüssigkeit ;)
    Wenn das alles so easy ungefährlich wäre könnte man ja auch beim anblasen auf Schutz verzichten.
    Übrigens gegenseitig...denn wenn die Lady nicht "astrein" ist genügt es durchaus den -wenn vielleicht auch trockenen- Schwanz an ihrer Scheide zu reiben um sich was einzufangen. Aber das dürfte ja bekannt sein :)
    Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur !

    Dirty schrieb:

    Was die Anfrage betrifft: Würde ich nun nicht die Hand für ins Feuer legen, meine aber auch daß die Anfrage ansich nicht strafbar ist.


    Da gehen wir mit unserer Auffassung und Einschätzung ja d'accord.

    Allerdings hier noch ein Rat an die Mädels. Es gibt Behördungen, die für die Überprüfung der Einhaltung des ProstSchG zuständig sind, die bei Verdacht auf Nichteinhaltung des Gesetzes Testanfragen und Testanrufe machen.

    Von anderen Städten weiss ich das, wie es in FR ist, kann ich nicht sagen. Also vorsichtig sein.

    Es gibt genug bescheuerte Herren unter uns, die trotz Gesetz immer wieder Fragen stellen nach AO und Service der verboten ist.

    @Dirty
    danke für die weitere Beantwortung der Frage wie gefährlich PussySlidung im Hinblick auf übertragbare Krsnkheiten.

    Ghostwriter schrieb:



    Allerdings hier noch ein Rat an die Mädels. Es gibt Behördungen, die für die Überprüfung der Einhaltung des ProstSchG zuständig sind, die bei Verdacht auf Nichteinhaltung des Gesetzes Testanfragen und Testanrufe machen.


    @Dirty
    danke für die weitere Beantwortung der Frage wie gefährlich PussySlidung im Hinblick auf übertragbare Krsnkheiten.


    Bitteschön, keine Ursache :)

    Was Deinen nettgemeinten Rat betrifft: Zumindest bei halbwegs informierten SDL ist das bekannt,was aber die Kondompflicht betrifft kann lediglich der Kunde mit einer Ordnungsstrafe belangt werden (In meinen Augen auch nur vernünftig, ich möchte nicht wissen wieviele SDL sich nur auf Kundendruck hin darauf einlassen )
    Ansonsten sehe ich es so: Wenn eine "Kollegin" auf Kondome verzichtet schadet das letztendlich auch mir, denn solange es diese Angebote gibt wird die Zahl der lästigen FO / AO -Anfragen leider nicht abnehmen.
    Und es -ist- sehr nervig wenn Frau z.B. einen echt netten Kontakt mit einem potentiellen Date hat und dann schließlich doch noch die Frage kommt "blasen machst Du aber ohne oder?" o.ä.
    Für mich ist die Frage schon ein No-Go, abgesehen davon daß ich mich nicht mehr fallenlassen könnte wenn ich im Hinterkopf hätte wo der gute Herr wohl schon überall "Erfolg" mit so einer Anfrage hatte ;)
    Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur !
    @Dirty, du schreibst:

    Was Deinen nettgemeinten Rat betrifft: Zumindest bei halbwegs informierten SDL ist das bekannt,was aber die Kondompflicht betrifft kann lediglich der Kunde mit einer Ordnungsstrafe belangt werden (In meinen Augen auch nur vernünftig, ich möchte nicht wissen wieviele SDL sich nur auf Kundendruck hin darauf einlassen


    Das ist ist richtig, dass nur der Kunde bestraft werden kann.

    Und wieviele Prostituierte gibt die nicht halbwegs informirt sind? Ich denke da auch an die Nichtdeutschen Frauen, die von niemanden "aufgeklärt" werden!!!

    Du arbeitest, so wie ich das sehe alleine. Aber es gibt eben auch Kolleginnen von dir, die mit mehreren in diversen Häusern arbeiten ( die auch direkt unter ihrer Hdy-Nr. angerufen werden mit Zustimmung des Betreibers), wo der Betreiber eine Erlaubnispflicht hat und einen Pflichtenkalalog einzuhalten hat.

    siehe auch hier:
    prostituiertenschutzgesetz.inf…uer-prostitutionsgewerbe/

    (...)
    Nach Erteilung der Betriebserlaubnis sind umfangreiche Pflichten weiterhin einzuhalten.
    So dürfen keine Prostituierten ohne Anmeldebescheinigung beschäftigt werden. Der Betreiber wird auch in die Mitverantwortung für die Einhaltung der Kondompflicht genommen. Er muss ausreichend Kondome bereitstellen und auf Verkehr mit Kondomen hinweisen.
    (...)
    Ein Verstoß gegen diesen umfangreichen Pflichtenkatalog kann mit Bußgeld bis zu 10.000 Euro geahndet werden.
    Die erteilte Betriebserlaubnis kann zurückgenommen bzw. widerrufen werden.


    Das die Prostituierte, die es anbietet und auch macht (und es gibt auch solche, die es offensichtlich freiwillig macht ohne einem Druck des Kunden ausgesetzt zu sein), ganz ohne Strafe ausgeht, da habe ich schon ein Problem mit.

    Unabhängig davon will ich nicht ausschliessen, dass eine Prostituierte die mehrfach in diesem Zusammenhang aktenkundig wird, trotzdem Probleme bekommt. Sie muss sich ja als Prostituierte anmelden und ihr u.U. die Anmeldung irgendwann versagt oder entzogen wird. Denn das wäre dann die logische und richtige Entscheidung.

    Die Kondompflicht ist richtig, aber das Gesetz zeigt zuviele Schwachstellen, vor allem in der Umsetzung!

    Theorie und Praxis sind zweierlei Paar Schuhe oder anders, die Theorie hinkt der Praxis hinterher!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Ghostwriter“ ()

    Niemand weiß das besser als die, die das Gesetz -vor allem- betrifft und reglementiert, zu Behördengängen zwingt, dazu herumzutelefonieren um zu erfahren -wo denn überhaupt- nun die zuständige Stelle ist, sich von offensichtlich überforderten Staatsangestellten befragen lassen die absolut keine Ahnung haben was sie da grad machen sollen, an den unmöglichsten Stellen alle ! Daten offenlegen müssen ohne einheitliche Gewähr wo diese Daten überhaupt landen könnten.
    Usw.
    -Da-! sehe ich die Probleme dieses Gesetzes. Daß mündige (und davon sollte man doch ausgehen) Kunden die es blank mit einer SDL treiben ne Strafe zahlen müssen, die SDL aber nicht (Ich weiß echt nicht in was für Gefilden manche verkehren, ich kenne mich ja nun auch schon ne ganze Weile -etwas- aus, und kenne keine einzige SDL die einen Kunden -freiwillig aus eigenen Stücken-dazu überreden würde auf´s Gummi zu verzichten)
    Nein.
    Das ist einer der wenigen Punkte an dem Gesetz den ich vernünftig finde.
    Übrigens auch praktisch der -einzige- Punkt bei dem der Kunde in die Verantwortung genommen wird.
    Denn alles andere reglementiert lediglich SDL und Betreiber.
    Daß das einigen Kunden nicht passt ist mir schon klar.
    ;)
    Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur !

    Ghostwriter schrieb:



    Und wieviele Prostituierte gibt die nicht halbwegs informirt sind? Ich denke da auch an die Nichtdeutschen Frauen, die von niemanden "aufgeklärt" werden!!!


    Ganz besonders die hier von Dir angesprochenen Frauen soll dieses Gesetz schützen.
    Ich gebe zu, es ist reine blauäigigkeit vom Gesetzgeber davon auszugehen daß Kunden aus Angst vor Strafe zukünftig darauf verzichten auch nur danach zu fragen.
    Warum auch wenn sie doch wissen daß viele Mädels aus dem von Dir genannten Bereich null Plan haben oder von ihren Chefs unter Druck gesetzt werden.
    Dann wäre es natürlich nur "fair" wenn entsprechende Damen dann eben auch ne Strafe zahlen müssen.
    Die dann ihre Chefs zahlen, was sie aber dann locker mit weiteren AO / FO Aktionen "abarbeiten" dürfen.
    Naja.
    "Fair" wäre in meinen Augen keine SDL überhaupt in solch eine Situation zu bringen.
    Gesund wäre es ja außerdem. Für alle Seiten, und schwubbs könnte man lustvollen hemmungslosen Sex ohne schlechtes Gewissen haben. Vorausgesetzt man legt darauf Wert.
    Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur !
    @Dirty, du schreibst:

    Ich weiß echt nicht in was für Gefilden manche verkehren, ich kenne mich ja nun auch schon ne ganze Weile -etwas- aus, und kenne keine einzige SDL die einen Kunden -freiwillig aus eigenen Stücken-dazu überreden würde auf´s Gummi zu verzichten


    Du kennst keine ok, aus deinem Bekanntenkreis oder darüber hinaus.
    Finde ich gut, dass du niemanden kennst, die ...
    Aber leider habe ich doch welche kennengelernt und ich war erschüttert, da ich einige doch recht gut kannte und es nie geglaubt hätte.

    Da hat auch der berühmte Satz " ich lege meine Hand ins Feuer" so seine Tücken.

    Es ist immer gefährlich etwas auszuschliessen!

    Wer mich kennt, der weiss, dass ich nicht jemand bin, der nur Stimmungsmache machen will oder einseitig Behauptungen aufstellt.
    Ich lese immer noch in diesem Forum. In der letzten Zeit gab es leider nicht viele Themen, die mich ansprachen und es mir Wert war etwas dazu zu schreiben. Dieses Thema finde ich echt sehr interessant.

    In meiner Arbeit erlebe ich viele Frauen bei uns und ebenso viele Männer, die zu einem erotischen Treffen mit unseren Frauen bei uns vorbeikommen. Dabei stelle ich fest, dass es doch recht viele Männer gibt, die keinerleit Ahnung über das nunmehr schon seit geraumer Zeit bestehende Gesetz haben. Sie haben Wünsche, die sich nicht mehr realisieren lassen und auch nicht mehr erlaubt sind. Dadurch entstehen für die bei uns arbeitenden Frauen schwierige Situationen uind es führt bei der Anbahnung oft zu Missverständnissen und falsches Anspruchsverhalten bei den Männern.

    Daher finde ich gut wenn solche Themen und auch Probleme angesprochen und damit auch immer wieder wichtige Informationen gegeben werden. Leider habe ich den Eindruck, dass es aber doch eine beträchtliche ZAHL MÄNNER GIBT, DIE ES NICHT INTERESSIERT.
    Ich bin als Hausdame in einem Studio beschäftigt

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „esther“ ()

    kracher schrieb:

    Für die die wo lesen können und sich mal gerne mit "Kleingedruckten" beschäftigen möchten:


    Danke!
    Ich lese gerne das "Kleingedruckte"
    Da findet man oft das Entscheidende,
    was wichtig ist zu wissen.
    Werde mir heute abend oder morgen früh "das Kleingedruckte reinziehen"!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ghostwriter“ ()

    Hab mir das jetzt mal angetan, so viel blabla....bin fast eingeschlafen !!!

    4.1.1 Kondompflicht, § 32 Absatz 1 ProstSchG
    (1) Beim Vollzug des Geschlechtsverkehrs besteht
    für Kundinnen und Kunden von Prostituierten sowie
    für Prostituierte nach § 32 Absatz 1 ProstSchG eine
    Kondompflicht. Unter Geschlechtsverkehr fallen
    neben dem vaginalen auch oraler und analer Geschlechtsverkehr .
    Die bloße Handmassage zählt hierzu nicht und fällt demnach auch nicht unter den
    Anwendungsbereich des § 32 Absatz 1 ProstSchG.

    Somit denke ich das Pussygliding verboten ist.

    ----------

    Hab aber mal eine Lücke gefunden :)))

    (4) Wer sich im Rahmen privater Kontakte ohne gezielte
    Gewinnorientierung bei Gelegenheit auf einen
    Tausch Sex gegen Restaurant- oder Konzertbesuch
    einlässt, erbringt damit noch keine sexuelle Dienstleistung im Sinne von§ 2 Absatz 1 ProstSchG

    An alle Konzert-, Kino- und Restaurantbegeisterten Damen zwischen 18 und 45, 50 und 100kg, 1,50 - 1,80m, Rest egal, bitte umgehend melden !!!

    geilerjupp schrieb:


    Hab aber mal eine Lücke gefunden :)))

    (4) Wer sich im Rahmen privater Kontakte ohne gezielte
    Gewinnorientierung bei Gelegenheit auf einen
    Tausch Sex gegen Restaurant- oder Konzertbesuch
    einlässt, erbringt damit noch keine sexuelle Dienstleistung im Sinne von§ 2 Absatz 1 ProstSchG

    An alle Konzert-, Kino- und Restaurantbegeisterten Damen zwischen 18 und 45, 50 und 100kg, 1,50 - 1,80m, Rest egal, bitte umgehend melden !!!

    Frage an die Juristen unter uns: wie sähe es denn aus, wenn man den o.g. Tausch vollzieht, in dem man sagt: "hier hast Du XX EUR für einen Restaurantbesuch"? :D :P
    Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle
    Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. [George Best]