FKK Palast Freiburg / Bericht Eröffnungstag 14.10.2011 / Bericht zwei weitere Besuche / meine persönliche Einschätzung

    FKK Palast Freiburg / Bericht Eröffnungstag 14.10.2011 / Bericht zwei weitere Besuche / meine persönliche Einschätzung

    Vorwegbemerkung:
    Der Club wurde am 14.10.2011 eröffnet. Mich wundert, dass in diesem Forum bisher noch kein Bericht erfolgte. Ich hatte in der Shoutbox, als es diese noch gab, kurz nach der Eröffnung einen Bericht angekündigt. Ich wollte jedoch nicht der erste sein (weil ich beim Erstbesuch selten emotional positiv, sondern meist eher sachlich kritisch berichte), aber nun hat bisher noch niemand berichtet. Ausserdem wollte ich nach dem Eindruck vom Eröffnungstag mir noch später abseits des Rummels am Eröffnungstag (der kein Masstab ist und sein kann) noch einen weiteren Eindruck verschaffen von einem weiteren Besuch an einem normalen Alltag.
    Warum über diesen Club im Forum bisher noch niemand berichtet hat, mag viele Gründe haben, über die ich mich nicht spekulativ auslassen möchte, vor allem weil ich die Szene in Freiburg zu wenig kenne, da noch nicht so lange (erst etwas mehr als drei Monate) in Freiburg wohne.

    Eröffnungstag 14.10.2011:
    Ich bin gegen im Laufe des Nachmittags dort eingetrudelt. Wie erwartet und bei einem Eröffnungstag üblich, war es etwas unübersichtlich, viel Sehleute die aus Neugier dort waren und wahrscheinlich auch Presseleute und sonstige eingeladene Personen durch den Club.
    Am Empfang war die Hölle los, verständlich wie schon beschrieben. Aber trotz des Stresses sehr nett und hilfsbereit.

    Eintritt ist 60 Euro für den Clubbesuch. Ladiesbenutzung kostet wie in FKK-Clubs üblich extra, ist ja kein Flatrateclub.
    Handtuch, Badelatschen erhalten (Bademantel wie in machen anderen FKK-Clubs auch möglich gibt es nicht.
    Vom Empfang hat man schon einen Blick auf den Barbereich.
    Bin vom Empfang ab in den Umkleidebereich. Die Anzahl der Spinde ist recht gross, aber wie in vielen Clubs sind die Spinde zu klein. Vom Umkleidebereich geht es durch den Duschbereich direkt weiter in den Innenbereich. Es ist alles sehr offen, meiner Meinung nach zu wenig Sitzgelegenheiten und zu wenig Ruhezone (viel weisse lange Sofareihen)..
    Mir fehlt etwas die Wärme, damit meine ich Ausstrahlung, weil viel Stein und Säulen und Büsten (Stuckarbeiten). Aber das ist Geschmacksache.
    Das Pornokino gefällt mir nicht, die Leinwand ist gerade aus, wenn man durch die Tür reinkommt, links und rechts sind Sofareihen.
    Was mich auch störte, sind die Spielautomaten im Bereich zwischen Empfang und Barbereich.

    Bei zwei weiteren Besuchen (komme noch auf die Software (CDLs – Clubdienstleisterinnen zu sprechen) habe ich eben auch neben den Cdls die Zimmer testen können. Die Zimmer in der oberen Etage sind gut ausgestattet, mit Kunst ausgestattet. Die Zimmer im Erdgeschoss sind meiner Meinung nach viel zu klein.

    Das Buffet am Eröffnungstag war draussen angerichtet. Ich war nur kurz draussen und bin schnell wieder rein, weil eben nur mit Handtuch bekleidet.
    Buffet gibt es ansonsten nur an Freitagen und Samstagen.

    Es gibt zwei Whirlpools (im Innen- und Aussenbereich), Dampfbad, Sauna. Aber alles meiner Meinung nach zu klein.

    Insgesamt wirkt der Club von draussen viel grösser.

    Durch die Hektik war mein Interesse zunehmend geringer noch ein Girl für einen Zimmergang zu ergattern. Im Club ist für mich eine Vorwärm- und Kennenlernphase mit wichtig, um mich dann fürs zimmern zu entscheiden.

    Die Software war vielzählig vertreten, alle sehr hübsch, jung und ansehnlich.

    Als es im Club zunehmend voller wurde, bin ich am Eröffnungstag ungef***t gegangen.

    Zwei Besuche mit Damenbegleitung auf dem Zimmer in den nächsten Tagen nach der Eröffnung:
    Ich habe den Club in den nächsten Tagen noch zweimal besucht. Es waren an den Tagen ca. 20 Frauen anwesend. Die halbe Stunde kostet 60 Euro, bezahlt wird nach dem Zimmergang.

    Die Frauen haben die übliche Clubqualität, viel sehr junge dabei, die optisch sehr anregend sind. Clubstandart ist FO und Zks.

    Ich hatte das Vergnügen mit Julia, Cora und Emilia. Bilder von den drei sind im Anschluss an den Bericht angehängt.
    Julia ist ein Teenie, eigentlich mein Wunschtyp, sie kommt aus Rumänien, Anfang 20, A-Cups, schätze sie so auf 1,60 m gross.
    Cora ist ebenfalls so um die 1,60 m gross, hat mir erzählt, dass sie schon in verschiedenen Clubs gearbeitet hat, sie ist Deutsche,. Konversation war ausgezeichnet, auch auf hohem Niveau.
    Emilia ist aus Bulgarien und im Clubleben schon sehr erfahren, kurze blonde Haare, gross und schlank schon etwas älter.

    Den besten Sex hatte ich mit Julia, die es schaffte, mich alten Knacker so aufzugeilen, wie ich es selten bei einer so jungen Frau erlebt habe.

    Was mich störte war, dass die CDLs schnell versuchten einen aufs Zimmer zu kriegen. Für mich ist die Vorwärm- und Anbahnungszeit sehr wichtig. Der Griff nach zwei Minuten unter das Handtuch liegt mir nicht, ich entscheide nicht allein nach Geilheit und Optik, auch das andere muss stimmen.

    Dabei ist mir Sabina aus Bulgarien, optisch ein Kracher, negativ aufgefallen, die sehr drängte und mich fast versuchte, mich aufs Zimmer zu zerren.

    Unterschiedlich war das animieren nach Getränken der CDLs. Sie haben damit scheinbar einen kleinen Zusatzverdienst. Die Ladydrinks kosten ab 20 Euro bis … (je nachdem, was MANN ausgibt). Das ist aber nicht so mein Ding, wer animiert steht bei mir insgesamt auf verlorenen Posten. Wenn ich etwas ausgebe, dann von mir aus und ohne gefühltem Zwang. Einmal wurde mir von einer CDL gesagt, wenn ich ich einen ausgebe, bleibt sie länger bei mir auf der Couch. Für mich ein absolutes NoGo.

    Meine Einschätzung zum Club:
    Für Freiburg und die Region etwas ganz Neues. Mit anderen Clubs, die ich hin und wieder besuche, vor allem mit der Kirschblüte (Sakura) in Stuttgart-Böblingen, kann der FKK-Palast nicht mithalten. Ich werde sicher nicht oft hingehen.
    Zum relaxen und ausspannen und längerem Verweilen sind mir die Möglichkeiten zu wenig.

    Wie der Club sich entwickelt und vor allem ankommt, beleibt abzuwarten. Richtig kann man langfristig einen Club erst bewerten, wenn er länger (mindestens ein Jahr) besteht und sieht, wie er sich entwickelt hat, ob das Niveau bleibt und vieles mehr.

    Dies ist ein Bericht mit sehr persönlicher Meinung, wenig emotional, eher sachlich. Bei anderen Dreibeinern, die mit denen ich im FKK-Palast gesprochen haben ist die Einschätzung sehr unterschiedlich, von euphorisch bis wenig begeistert.
    Bilder
    • FKK-Palast - Emilia.jpg

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    • FKK-Palsat Sabina3302.jpg

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    • FKK-Palst - Julia.jpg

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    Noch vergessen, Daten zum Club:

    FKK-Palast / Freiburg
    Tullastr. 79
    79108 Freiburg
    (Industriegebiet Nord)
    Telefon: 0761 / 55 633 711
    fkk-palast.com

    Öffnungszeiten:
    täglich 12.00 - 03.00 Uhr
    Freitag + Samstag 12.00 - 05.00 Uhr

    Angehängt noch das Foto von Cora, deren Bild ich im obigen Bericht vergessen habe.
    Bilder
    • FKK-Palast - Cora2168.jpg

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    Hallo,ein Hammer Bericht ,ChrisCh
    Du schreibst mir von der Seele
    Es wunder mich auch warum hier noch nicht viel über diesen Club berichtet wurde?????
    Ich war auch gleich am Eröffnungstag dort,es ist ja schon ein schicker Club fand aber keine Plätze zum
    liegen oder ausruhen z.B. im Saunabereich oder so,da ich in einem Fkk Club länger verweilen möchte.
    dachte eigentlich dieser Club wird eine Offenbahrung,für das viele Geld eher nicht
    die Optik der Frauen dort setzt neue Maßstäbe,werde aber weiterhin die Frauen in den Terminwohnungen
    besuchen und in diesen Palast halt mal gelegntlich hingehen
    In den Terminwohnungen muss ich nicht erst 60 Euro Eintritt bezahlen,wenn man die dort zum Standardservice dazugibt wäre man bei einem Stundenservice Im Palast habe ich billigsten 120Euro weg ,30min sind davon fürs Vergnügen den Rest der Zeit sitz ich langweilig rum,ausser ein paar Saunagänge und im Whirlpool sitzen die Girls kommen ja nur zu einem Getränk oder Zimmergang.
    Ein Bessuch in einem Fkk Club scheint mir im Palace oder Paradise mehr der Bringer,ist zwar nicht billiger aber bietet mehr

    ferry schrieb:

    ich denke diejenigen, die aus dieser Gegend sind, werden nicht dorthin gehen, ist einfach (auch für mich) viel zu riskant. Daher wohl auch nun erst der erste Bericht.


    Das ist ein Argument, aber ich habe im Club auch Freiburger und aus der Umgebung getroffen.
    Natürlich werden auch Schweizer den Club besuchen, auch durch die Währungsvorteile, die dann in diesem Forum nicht schreiben.

    Der Betreiber, der Herr Lorenz wird auch überregional Werbung gemacht haben. Scheint eh ein Cleverle zu sein, was PR angeht.
    Abprobos PR und Marketing durch den Club:

    Nachfolgend ein Pressebericht, entnommen aus fudder.de

    http://fudder.de/artikel/2011/10/20/auf-puffbesuch-rundgang-durch-den-fkk-palast/

    Auf Puffbesuch: Rundgang durch den FKK-Palast

    In der vergangenen Woche hat Berthold Lorenz das Bordell 'FKK-Palast' in der Tullastraße eröffnet. „Ich bin Zuhälter“, sagt der Jogginghosenträger. Und hat fudder-Autorin Anna-Lena Zehendner höchstpersönlich durch sein neues Etablissement geführt.

    Es ist früher Nachmittag im FKK-Palast Freiburg, und das Geschäft brummt. Männer mit Handtüchern um die Hüften schlappen in Badelatschen aus den Umkleidekabinen. Das Durchschnittsalter ist 30, Familienstand und Beruf kann man den nackten Leibern nicht ansehen, doch zumindest entspricht das Publikum an diesem Tag nicht dem Schmieriger-Typ-mit-Dickbauch-Klischee, das man bei Bordellbesuchern im Kopf hat. Die Frauen, deretwegen die Männer in das frisch eröffnete Bordell im Gewerbegebiet Nord gekommen sind, entsprechen hingegen schon eher dem Bild, das man von Bordellmitarbeiterinnen im Kopf hat. Sie sind jung, schlank und hübsch und sitzen mit Stringtangas bekleidet an der Bar und konversieren mit den Gästen.

    Die Bar erinnert mehr an eine Diskolounge als an einen Dirnenschuppen, im Hintergrund dudelt ein Radio. Im Keller gibt es ein Blockheizkraftwerk, die Fassade ist isoliert, es gibt Wärmerückgewinneung, mit dem Regenwasser wird auch irgendwas gemacht und außerdem hat der Chef des Hauses eine Wohltätigkeitsorganisation für Berggorillas ins Leben gerufen. So sieht Prostitution in Freiburg aus.

    „Ich bin der Bobby.“ Puff-Betreiber Berthold Lorenz will geduzt und mit Kosenamen angesprochen werden. Er ist der Mann, der heute hier die meisten Klamotten anhat. Der 55-Jährige trägt eine verwaschene rote Jogginghose, einen weiten Trainingspulli und dazu ausgelatschte Badeschlappen mit Socken. Sein Haar ist blondgesträhnt. Mich erinnert Lorenz an Kalle Grabowski aus 'Bang Boom Bang'.

    Unser Rundgang durch das Bordell führt durch die Umkleidekabinen vorbei an nackten Männern unter der Dusche, hinein ins Saunaparadies mit noch mehr nackten Menschen beiderlei Geschlechts. Hier findet Geschäftsanbahnung statt. In normaler Alltagskleidung und mit Straßenschuhen komme ich mir in der Saunalandschaft zwischen all den Nackten, die zu Sexualitätszwecken beziehungsweise zur Arbeit hier sind, seltsam vor. Ich frage mich, ob die anwesenden Männer denken, dass ich eine neue Mitarbeiterin bin, die vom Puff-Vater persönlich die Räumlichkeiten gezeigt bekommt.

    Diese Räumlichkeiten sind übrigens riesig. Der FFK-Palast hat zwei Etagen und ist von oben bis unten märchenhaft kitschig; Ich fühle mich an das griechische Dorf im Europa-Park erinnert. Ein großer Whirlpool ist von Säulen umgeben, es gibt bunte aufwändige Wandmalereien, goldene Decken, orientalische Leuchter und Steinfiguren in Kamasutra-Posen. Im Außenbereich ist ein Jacuzzi, in dem ein Herr es sich mit einer Palastdame und einer Pulle Sekt bequem gemacht hat. „Hier wird es im Sommer überall Sitzmöglichkeiten mit großen Kissen geben“, erläutert Lorenz, Kundschaft und Angestellte ignorierend.

    Meine Fragen nach dem Geschäftskonzept beantwortet der Puffchef eher wortkarg - nur um immer wieder urplötzlich laut und hämisch loszulachen, über seine eigenen Wortwitze, über das, was man über ihn und sein Geschäft erzählt und schreibt. Ich zucke bei jedem Lacher zumindest innerlich zusammen.

    Weiter geht’s durch den Zimmertrakt. Hier werden die mehr als zwei Dutzend Frauen, die täglich im Palast arbeiten sollen, mit der Kundschaft tätig. Jedes der Zimmer sieht anders aus. Gleich ist nur der diffus orientalischen Touch; Rot und Purpur dominieren die Farbgestaltung. In einem Zimmer ist das Bett eine große goldene Muschel. Ein anderes ist im Barockstil, mit pompösem Bett und Fresken an der Decke gestaltet, wieder ein anderes hat links und rechts der Liegewiese einen Spiegel, so dass es den Anschein hat, als würde der Raum endlos weitergehen - ein Effekt, den ich auf Bobbys Anweisung hin vom Bett aus bewundern soll. „Und das hier sind kleine Details, die überall versteckt sind“, sagt Bobby und zeigt auf einen geschnitzten Penis am Bettrahmen.

    Im nächsten Zimmer ist das "versteckte Detail" riesig. „Das kommt dir bekannt vor?“, fragt Lorenz grinsend. Und ja, das tut's: Eine Wand des Raums wird von einem riesigen Vulva-Relief geschmückt, das man erst auf den zweiten Blick als solches wahrnimmt. "Eine Muschi, versteh'sch?" Lorenz lacht. Die Tür zum nächsten Zimmer schließt der Hausherr erneut auf, ohne vorher Anzuklopfen – und hier ist man gerade beschäftigt. Lässig zieht er die Türe wieder zu und freut sich darüber, dass die Geschäfte laufen. Ich habe nichts gesehen, doch die Situation ist bizarr – wie alles hier, eigentlich.

    Noch zwei Zimmer, dann ist der Rundgang beendet, Lorenz und ich stehen wieder an der Theke, zwischen den Mitarbeiterinnen im Tanga und der Kundschaft im Handtuch. „Wie gefälllt Dir der Laden?“, will er wissen. Und verdammt noch mal, allem Unwohlsein zum Trotz finde ich den Palast mit seiner überladenen Inneneinrichtung und trotz aller Befremdlichkeiten tatsächlich irgendwie schick. Anstatt über die Inneneinrichtung sprechen Bobby und ich über Gorillas. Im Eingangsbereich hockt ein großer aus Bronze, der böse guckt. "Als Zuhälter und Bordellbetreiber kaufe ich mir keine Yacht oder anderen Kram, wie so viele kleine Schwänze, sondern ich setze mich eben gerne für die Natur ein“, sagt Lorenz.

    Ein Freund hat den Verein „Association for Wildlife Protection“ gegründet, der die Berggorillas in Uganda, Borneo und im Kongo schützen soll. „Ich möchte so viel Geld wie möglich spenden und vor allem die Leute vor Ort unterstützen, die sich für den Schutz der Gorillas einsetzen“, sagt der Puff-Betreiber. Im Februar, wenn der erste Container mit Hilfsgütern ankommen soll, wolle er selbst nach Uganda fahren und sich ein Bild von der Lage machen.

    Ich will Lorenz diese Geschichte glauben, blende Gedanken an Steuervorteile und andere finanzielle Begünstigungen aus. Schließlich frage ich ihn, ob Gorillas wegen ihrer Potenz und ihrer Stärke seine Lieblingstiere sind. „Vielleicht“, sagt er. „Schließlich war ich das auch mal, vor zwanzig Jahren.“ Und lacht wieder dieses durchdringende Lachen.


    Interessant zu lesen sind auch die Kommentare im Anschluss an den Bericht im fudder.

    ChrisCH schrieb:

    Nato schrieb heute morgen an anderer Stelle im Forum:

    Nato schrieb:

    ... und was mir im Palast auch nicht gefällt, sind die Piccolos usw. Damit werden die Damen gepuscht, um mehr Umsatz zu erzeugen. Und wenn die ihren schnitt nicht machen gibt es Ärger usw.


    aramis schrieb:

    @ chrich,

    was willst du mit natos zitat beitragen ?(


    Das Zitat von Nato (geschrieben in einem anderen Thread, wo es nicht um den FKK-Palast FR ging) betraf auch inhaltlich den FKK-Palast FR. Da war es für mich naheliegend, es auch dorthin zu transportieren, wo über den FKK-Palast berichtet und diskutiert wird.
    Ein bisschen verwirrend, aber gut gemeint, Chrisch.
    Was meinst du, hattest du den Eindruck dass die Dienstleisterinnen einen Sekt-Umsatz machen mussten?
    Sowie in Oben-Ohne_ Bars üblich.
    Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt
    (Schopenhauer, dt Philosoph, 1788-1860)

    Nato schrieb:

    Chrisch.
    Was meinst du, hattest du den Eindruck dass die Dienstleisterinnen einen Sekt-Umsatz machen mussten?
    Sowie in Oben-Ohne_ Bars üblich.


    In meinem Bericht hatte ich geschrieben:
    Unterschiedlich war das animieren nach Getränken der CDLs. Sie haben damit scheinbar einen kleinen Zusatzverdienst. Die Ladydrinks kosten ab 20 Euro bis … (je nachdem, was MANN ausgibt). Das ist aber nicht so mein Ding, wer animiert steht bei mir insgesamt auf verlorenen Posten. Wenn ich etwas ausgebe, dann von mir aus und ohne gefühltem Zwang. Einmal wurde mir von einer CDL gesagt, wenn ich ich einen ausgebe, bleibt sie länger bei mir auf der Couch. Für mich ein absolutes NoGo.


    Ob die CDL gezwungen werden kann ich nicht beantworten, aber ich will nicht ausschliessen, dass es da Anweisungen gibt, nach Möglichkeit für Drinks zu animieren. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sie evtl. an den Drinks, die ein Gast für sie bestellt, umsatzmässig beteiligt sind. Daher bestände dann auch ein Eigeninteresse.
    Das könnte aber dazu führen, dass CDLs über den Durst Alkohol trinken, was ich in dem Job für nicht gut finde. Wenn eine CDL zuviel im Kanal hat, ist sie eventuell nicht mehr ganz Herr über ihren Willen, mit allen Konsequenzen für sie und für den Gast.
    Weiter ausmalen möchte ich das nicht.

    Ich weiss, ich habe die Frage von Nato nicht abschliessend beantwortet. Aber ich gehe in einen solchen Club um meinen Spass zu haben, da achte ich nicht vorrangig auf solche Begebenheiten. Nur finde ich ein ständiges animieren störend.